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Mit freundlicher Genehmigung durch den "Albbote Gerstetten" - Herr Bischoff

 

Als letztes Unternehmen seiner Art im Landkreis Heidenheim hat das Säge- und Hobelwerk Gerhard Walter in Heuchlingen seinen Betrieb eingestellt. Das hastige Auf und Ab seiner Gattersäge gibt es nicht mehr. Als Modell aber lebt es weiter. Ernst Maier hat das Werk als Modell maßstabsgetreu weiterleben lassen. Auf einer Montagefläche von 20 Quadratmeter wurde über das vergangene Wochenende Rundholz eingeschnitten, die Bretter sortiert und die Schwarten in den Hacker verbracht. Gesteuert wird das Modell über eine Unzahl kleiner, elektrisch gehorchenden Rudermaschinen. Das Säge- und Hobelwerk war nicht die einzige Attraktion, die die Bastler der 40-köpfigen „Interessengemeinschaft Modellbau“ in der Kliffhalle ausgestellt hatten.

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Flugbereite Hubschrauber, Jagdflugzeuge aus den Werkstätten von Junkers und Messerschmidt mit einsatzbereiten Piloten, die einst schandhaft teuren Cabrios von Horch und Mercedes und nicht zuletzt eine Unzahl mehrachsiger Lastwagen riefen ungeteilte Bewunderung hervor. Der Kampfpanzer Leopard II zeigte seine Manövrierkünste ebenso wie Bergepanzer und Meldefahrzeuge.albbote 01

„Fendt“ und „John Deere“ sind Schleppermarken, die vor allem Landwirten vertraut sind. Dank ihrer minikleinen Anbaugeräte säten und pflügten sie, hoben Erdmaterial aus, verbrachten es auf Anhänger und kippten es wie von Geisterhand gesteuert punktgenau wieder ab. Feuerwehrautos rufen seit jeher Begeisterung hervor. In Heldenfingen gab es die fahrbereiten Löschbullen in verschiedensten Ausführungen. Das Besondere am Markenzeichen der „Modellbau Alb“: Die Modelle müssen bis auf wenige Ausnahmen leben und funktionieren. Als Schaustück nur fürs Regal daheim bastelt da keiner. Eher für den Christbaum. Ihm widmeten die Austeller in Erinnerung an die Krippenlandschaft im Chor der Heldenfinger Kirche einige selbst gebastelte Krippen.

Die Ausstellung 2018 war ein voller Erfolg!!

Am Freitag gab es bei den Modellbauern und bei den Veranstaltern nur glückliche Gesichter!! Hier hatte sich wieder einmal mehr die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem SV Heldenfingen und den Modellbauern bewährt!!

Ausstell 089Am Donnerstag strömten die Besucher regelrecht in die Kliffhalle, sodass es teilweise recht eng wurde. An beiden Tagen wurden geduldig Fragen der interessierten Besucher beantwortet. Wie funktioniert ein Hubschrauber und was kostet der Große. Bei den Hubschrauber-Piloten musste ständig etwas erklärt werden. Das Sägewerk arbeitete ununterbrochen, bei den Dampfmaschinen war stets genügend Druck vorhanden.

Die kleinen Traktoren pflügten um die Wette und auf der Rennbahn wurden unzähligen Runden gedreht. Rund um den Parcours konnten die großen und kleinen Modellbauer/innen ihre Runden drehen und teilweise erste Erfahrungen sammeln. Auch die Eisenbahnen drehten unermüdlich ihre Runden.

Die Modellbauer hat es gefreut, dass teilweise so viel Interesse bei den Besuchern vorhanden war.

 

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Mit freundlicher Genehmigung durch die Heidenheimer Zeitung

 

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Flugzeuge, Schiffe, Züge, Traktoren, Bagger oder gleich ein ganzes Sägewerk . . . Bei der Modellbau-Ausstellung in der Heldenfinger Kliffhalle gab es gestern bereits einiges zu bestaunen. Die Besucher kamen schon vormittags in Strömen. Viele der in mühevoller Kleinarbeit gefertigten Modelle durften natürlich nicht berührt werden. Wer sich selbst ausprobieren wollte, für den war eine Carrera-Bahn und in der hinteren Ecke der Halle eine Straße im Miniaturformat aufgebaut, auf der Lastwagen und Co getestet werden konnten. Heute ist die Ausstellung von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Weitere Fotos gibt es hier:

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-heidenheim/modellbau-in-heldenfingen-28250858.html

 

Mit freundlicher Genehmigung durch die Heidenheimer Zeitung

Ausstellung - Am 1. und 2. November zeigen die Modellbauer von der Alb ihre Werke in der Heldenfinger Kliffhalle. Vorab erklären sie, was ihr Hobby so besonders macht.

Von Christine Weinschenk

Geduld und eine ruhige Hand. Das braucht man, um ein guter Modellbauer zu sein. Keine Frage. Aber was noch? „Viel Platz“, sagt Herbert Werber. „Man verliert einfach die Lust, wenn man stän-dig alles hin- und herräumen muss.“ Im Wohn- oder Esszimmer beginnt das Hobby für gewöhnlich – die Bastler der Interessengemeinschaft Modellbau Alb haben sich aber schon längst in Hobbykel-lern und auf Dachböden ausgebreitet.

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Verrückt nach Technik seien sie alle. Und detailverliebt. Und sie scheuen weder Mühe noch Kos-ten. Denn das Hobby verschlingt nicht nur Zeit, sondern kann auch durchaus ins Geld gehen. Und damit sind wir bei einer weiteren Notwendigkeit: „Man braucht einen verständnisvollen Partner“, sagt Herbert Gebhardt. „Es kann schon Ärger geben, wenn man mit einem neuen Hubschrauber für 1500 Euro nach Hause kommt, oder wenn man über dem Basteln ständig die Zeit vergisst.“ Also ein Hobby mit dem Potenzial, handfeste Ehekrisen auszulösen? Allgemeines Kopfschütteln. „Wir sind alle noch verheiratet.“

Mit freundlicher Genehmigung: Bischoff - Albbote Gerstetten

Nicht etwa voller Geigen sondern voller Flugzeuge hing der Himmel am letzten Wochenende in der Heldenfinger Kliffhalle. Über 200 ihrer Kunstwerke präsentierten die Hobby-Bastler von der „Modellbau Alb“ und den „Modellhubschrauber Dettingen“ in der Halle und belegten, nachdem die Ausstellungsfläche kaum ausreichen wollte, auch noch das Obergeschoss des Gebäudes. Das Auge konnte sich angesichts der großen Zahl an Exponaten nicht sattsehen. Dicht neben der legendären Focker-Wulf 190 und ihrer Schwester der Messerschmitt ME 262 mit dem ersten Strahltriebwerk in der Geschichte der Jets hatte ein klassischer Rolls Royce mit offenem Faltverdeck geparkt.

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